Katholische Kirche Rösrath

Kunst im Pfarrsaal: Textile Kunst

Im Oktober 2006 konnten Besucher des Pfarrsaals in Hoffnungsthal textile Kunst und Malerei von Irmgard Stachelhaus bewundern. 1972 machte die Künstlerin ihre ersten Versuche im Bildweben. In den Folgejahren entwickelte sie verschiedene Techniken, die sie in zahlreichen Einzelausstellungen sowie bei Teilnahme an Gruppenausstellungen zeigte.




Irmgard Stachelhaus über ihre Kunst:

„Erlebte Musik mittels Form und Farbe sichtbar zu machen, ist der Versuch, durch vielfach wiederholtes Hören im Innersten manifest Gewordenes wieder nach außen zu bringen - nun aber verwandelt durch die ureigene Erfahrung. ... Tanz der Gefühle und Stimmungen, so möchte ich das bezeichnen, was mich während des kreativen Prozesses bewegt, mich mit sich fortreißt in ein Geschehen, das im Vorhinein mit dem Verstand nicht kalkulierbar und im Werden nur bedingt steuerbar ist. Die Kompositionen entwickeln sich frei, ein Vorentwurf besteht nicht. Das Ergebnis ist immer das Gewordene, nicht das Gewollte. Unbewusste Landschaften tun sich auf.“¹

Neben ihren künstlerischen Aktivitäten hat Irmgard Stachelhaus auch ein Faible für Bücher. Sie ist nicht nur eine regelmäßige Besucherin der Katholischen Öffentlichen Bücherei Hoffnungsthal, sondern auch als Buchautorin bekannt.



Lyrik von Irmgard Stachelhaus:

- Gesungen gegen die Nacht : Psalm-Meditationen (Re 3.55)

- Mantel aus Wind : Unterwegsgedanken (SL)

(Die Signaturen in Klammern zeigen die Standorte der betreffenden Bücher in der Katholischen Öffentlichen Bücherei Hoffnungsthal)

 

Impressionen




Künstler-Homepage von Irmgard Stachelhaus: http://www.editionista.de

---------
¹vgl.: Irmgard Stachelhaus über ihre Kunst, in: Die Brücke, Pfarrbrief der Katholischen Pfarrgemeinde St. Servatius Hoffnungsthal, Dezember 2004, Seite 14-15



+++ Neu +++

Pfarrmitteilungen der Woche
mit den aktuellen Gottesdienstzeiten

125 Jahre Kirchenchor
Termine des Kirchenchores St. Nikolaus von Tolentino im Jubiläumsjahr 2012

Gebetsanliegen des Papstes
Benedikt XVI.: Dass alle Völker der Erde durch das gegenseitige Kennenlernen und die gegenseitige Achtung in Einklang und Frieden wachsen.
siehe: Presseorgan der Päpstlichen Missionswerke