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"Der Pfarrgemeinderat hat die Aufgabe, unter Wahrung der spezifischen Verantwortung des Pfarrers gemeinsam mit ihm und dem Pastoralteam das pastorale Wirken entsprechend den Herausforderungen im Seelsorgebereich so zu entwickeln und zu gestalten, dass die Kirche in den Lebensräumen und Lebenswelten der Menschen wirksam präsent ist."
So steht es in der Satzung des Pfarrgemeinderates (§2, Abs. 1). Wenn Sie sich für das Regelwerk des Pfarrgemeinderates interessieren, finden Sie alle interessanten Details in der PGR-Satzung.
Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates der neuen fusionierten Pfarrgemeinde "Katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus Rösrath":
Gewählte Mitglieder¹: Thomas Bootz (Vorstandsmitglied) | 02205 / 88676 | Doris Börsch-Müller | 02205 / 84177 | Kai Büdenbender | | Ludger Büdenbender | | Ernst-Guido Fischenich, | 02205 / 947524 | Joachim Graner | 02205 / 7483 | Helmi Hütten | 02205 / 908811 | Andreas Käser | 02205 / 910476 | Isabelle Kleiber | | Johanna Lenßen | 02205 / 86608 | Joachim v. Lüninck (Stellv. Vorsitzender) | 02205 / 84555 | Susanne Martin (Vorstandsmitglied) | 02205 / 5632 | Gert Rustemeyer | 02205 / 4141 | Christa Trué (Vorstandsmitglied) | 02205 / 5861 | Susanne Weißweiler (Vorsitzende) | 02205 / 86053 | Hubert Wischeler | 02205 / 86753 | Geborene Mitglieder: Pastor Franz Gerards | 02205 / 2324 | Kaplan Pater Joseph Vadakkekara | 02205 / 87338 | Pastoralreferent Leonard Schymura | 02205 / 898191 |
¹Für den Fall, dass ein Mitglied aus dem Pfarrgemeinderat vorzeitig ausscheidet (z.B. weil ein Umzug in eine andere Stadt ansteht), kann durch "Kooptation" eine andere Person in das Gremium nachrücken. Diese nützliche Möglichkeit ist für die laufende Amtszeit 2010 - 2014 bereits zweimal praktiziert worden. Der entsprechende §5 Abs. 5 der Satzung für den PGR lautet:
Scheidet ein gewähltes Mitglied vorzeitig aus, so wählt der Pfarrgemeinderat für die verbleibende Amtszeit mit Mehrheit ein neues Mitglied hinzu (Kooptation).
Hier einige ausgewählte Beispiele für die Aussagen der gewählten Pfarrgemeinderatsmitglieder über ihre zukünftige Arbeit, publiziert und der Öffentlichkeit bekannt gemacht im November 2009 in den Schaukästen der vier katholischen Kirchen in Rösrath.
"Ich möchte mich im neuen Pfarrgemeinderat engagieren, weil ich im Pfarrgemeinderat Hoffnungsthal/Forsbach für die Fusion votiert habe und nun auch daran mitarbeiten möchte, diese umzusetzen. Ermutigt durch die gemeinsamen Aktivitäten der bisherigen Pfarrgemeinderäte freue ich mich auf die Zusammenarbeit im neuen Pfarrgemeinderat. Damit diese gelingt, sind wir auf die breite Unterstützung aller Gemeindemitglieder angewiesen."
"Ich möchte mich im Pfarrgemeinderat engagieren, weil ich darin eine Chance sehe, Kirche aktiv mitzugestalten."
"Engagement im sozialen und kirchlichen Bereich von möglichst vielen Menschen bildet die Grundlage und das Funktionieren unserer christlichen Gesellschaft. Aus diesem Grunde möchte ich durch eine Mitarbeit in unserem Pfarrgemeinderat einen kleinen Beitrag leisten. Konkreter möchte ich durch Mitgestaltung und durch Mittun unser Pfarrleben lebendig erhalten und wenn möglich hier und da ausweiten. Schlußendlich werde ich mich auch für ... meine Wohngemeinde als Teil unseres Pfarrlebens einsetzen."
"... Die Erfahrungen der beruflichen und politischen Arbeit möchte ich gerne besonders in den Schwerpunkten Schule und Kultur in den künftigen Pfarrgemeinderat einbringen. Die örtlichen Verhältnisse kenne ich gut, da ich in Hoffnungsthal geboren, in Rösrath getauft und in der Pfarre St. Servatius aufgewachsen bin. Hier habe ich viele Jahre in der kirchlichen Jugendarbeit, Erwachsenenbildung und in der Gottesdienstgestaltung mitgewirkt. ..."
"Ich möchte mich für die Interessen der Jugend, insbesondere der Messdiener einsetzen."
"Ich habe mich zu einer Kandidatur für den neuen PGR entschieden, da ich meine Erfahrungen aus bisher acht Jahren Mitgliedschaft im Pfarrgemeinderat Hoffnungsthal/Forsbach in dem ersten Pfarrgemeinderat der neuen, großen Pfarrei "St. Nikolaus" einbringen möchte. Ich sehe es als große Herausforderung an, das Zusammenwachsen der beiden ehemaligen Pfarreien aktiv zu begleiten."
"Ich glaube einen positiven Beitrag bei der Zusammenführung der Kirchengemeinden leisten zu können und das wird in den nächsten Jahren sicher ein wichtiger Aspekt."
"Mitverantwortung und Mitarbeit - in und für die Kirche vor Ort. So lautet die Devise der Pfarrgemeinderäte der katholischen Kirche in Deutschland. Sie drückt in meinen Augen genau das aus, was ein engagierter Katholik in seiner Heimatgemeinde leisten kann ... nämlich auf ehrenamtlicher Basis das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten, die hauptamtlichen Kirchenmitarbeiter zu unterstützen und dazu beizutragen, dass Kirche lebendig bleibt. ..."
"Ich möchte aktiv am Leben der Pfarrgemeinde teilnehmen."
"... In der neuen Situation der Fusion der Gemeinden möchte ich meine Erfahrungen einbringen, diese zu einem guten Gelingen für alle werden zu lassen. Ich freue mich auf die Arbeit in einer erweiterten Gemeinde, die durch noch mehr Vielfältigkeit zeigen wird was in ihr steckt."
"... ich finde es sehr traurig, dass nur noch wenige Jugendliche zur Kirche kommen. ... bin dafür, öfter eine gemeinsame Jugendmesse in unserer Kirchengemeinde zu feiern ... Aber dafür müssen wir Jugendliche für die Kirche gewinnen ..."
"Am meisten liegt mir am Herzen, ebenso wie in meinem persönlichen Leben, so auch im Gemeindeleben die lebendige Beziehung mit unser aller Bruder und Herr Jesus Christus zu pflegen und weiter zu entwickeln. Ja, ich weiß, das ist nicht so ganz einfach, aber es ist doch genau der Kern unseres Glaubens!"
"Es ist mein Anliegen ... den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben mit meiner Hilfe etwas zu verändern, sodass sich die Jugendlichen in unserer Gemeinschaft wohlfühlen können."
"Ich möchte das Zusammenwachsen unserer neuen, jungen Pfarrgemeinde mitgestalten, z.B. durch Mitarbeit beim Pastoralkonzept für die fusionierte Gemeinde, durch Mitarbeit bei der Kinder- und Jugendarbeit, durch Mitarbeit wo immer ich gebraucht werde. ... Ich möchte meine Zeit und Kraft in den Dienst Christi stellen für alle Menschen in unserer Stadt."
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Gebetsanliegen des Papstes Benedikt XVI.: Dass alle Völker der Erde durch das gegenseitige Kennenlernen und die gegenseitige Achtung in Einklang und Frieden wachsen. siehe: Presseorgan der Päpstlichen Missionswerke

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