Leonard Schymura stammt aus Schlesien, wo er seine Kindheit und Jugend verbrachte. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter. Sein Studium der Theologie und der Slawistik führte ihn nach Lublin und Bonn. Seit 1997 ist er in der Seelsorge tätig.
Leonard Schymura zur Arbeit eines Pastoralreferenten:
"Ich bin Laientheologe, vom Erzbischof der Diözese Köln beauftragt, den Dienst eines Pastoralreferenten im Erzbistum auszuüben. Die sakramentale Grundlage für diese Beauftragung bildet Taufe und Firmung - also die Teilnahme am gemeinsamen Priestertum aller Gläubigen. Als Pastoralreferent bin ich Seelsorger, qualifiziert zum einen durch mein Theologiestudium, zum anderen durch eine dreijährige berufsbegleitende Ausbildung in unserem Bistum. Außer von den Bereichen, die Priestern vorbehalten sind, d.h. Sakramentenspendung und Leitung der Liturgie, vor allem der Hl. Messe, steht meine Tätigkeit in Verbindung mit den wichtigsten Grundvollzügen der Kirche, d.h. der Verkündigung, des Gottesdienstes und des Gebetes und der Diakonie."
Seine Ausbildung zum Pastoralreferenten begann Schymura in Köln-Poll, in den Gemeinden St. Josef und St. Dreifaltigkeit. 1998 wurde er auf seine erste Planstelle nach Pulheim in die Gemeinde St. Kosmas und Damian versetzt, wo er insgesamt fünf Jahre gearbeitet hat. Nach der abgeschlossenen Ausbildung im Jahre 2000 wurde er zum Pastoralreferenten im Erzbistum Köln beauftragt.
Mitte August 2003 ist er vom Erzbischof nach Rösrath versetzt worden und seitdem in unserem Seelsorgebereich tätig.
Leonard Schymura zu seiner Rösrather Umgebung:
"Ich wohne mit meiner Familie in Hoffnungsthal und wir fühlen uns hier mittlerweile zuhause. Die Gemeinde St. Servatius in Hoffnungsthal mit Hl. Geist in Forsbach bildet den Schwerpunkt meiner Arbeit. Ich bin hier verantwortlich für die Erstkommunion, für die Jugendarbeit, für die Kontakte zu den Grundschulen und für die Zusammenarbeit mit den vier Kindergärten unseres Seelsorgebereiches.
Ich arbeite in verschiedenen Gruppierungen der Gemeinde, angefangen von der Erwachsenen- und Familienpastoral, Kinder- und Jugendarbeit, bis zu Tätigkeiten in Kindergarten, Schule und Seniorenheim.
Wichtig sind mir die Kontakte zu den evangelischen Nachbargemeinden. Mein persönliches Interesse gilt der Familienpastoral, weil ich selbst Familie habe, und es ist mir ein Anliegen, die Räume, in denen Familien leben und sich engagieren, zu gestalten."