Leih' Dir was!

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In beiden Büchereien können die Leser*innen mit ihrem jeweiligen Lese-Ausweis  Medien ausleihen. Es gelten dieselben Ausleihbedingungen. Nur auf eines sollte geachtet werden: Die Medien müssen in diejenige Bücherei zurückgebracht werden, aus der sie ausgeliehen wurden.

Öffnungszeiten und Kontakt KÖB St. Servatius

Öffnungszeiten

Sonntag 10:30 bis 12:00 Uhr
Dienstag 15:00 bis 16:30 Uhr
Freitag 16:00 bis 17:30 Uhr

 

Kontakt

Telefon außerhalb der Öffnungszeiten unter 02205/897824 (Dagmar Meder privat) 
oder per E-Mail unter buecherei-h@katholische-kirche-roesrath.de 

 

Adresse

Kath. öffentliche Bücherei St. Servatius
Gartenstr. 13
51503 Rösrath-Hoffnungsthal

Neue Bücher!

Es gibt wieder jede Menge neuen Lesestoff in der KÖB St. Servatius in Hoffnungsthal!

Ob Familiengeschichte, Krimi, unterhaltsamer Roman, Sachbuch oder Bilderbuch – unter unseren Neuzugängen ist für ganz unterschiedliche Lesewünsche und Altersgruppen etwas dabei. Hier stellen wir eine Auswahl unserer neuen Bücher kurz vor.

Neugierig geworden? Einfach während unserer Öffnungszeiten vorbeikommen, stöbern und ausleihen. Wir freuen uns auf Ihren und euren Besuch!

  • Neue Bücher KÖB St. Servatius 09-26-04 (c) Angelika Noss
  • Neue Bücher KÖB St. Servatius 09-26-03 (c) Angelika Noss
  • Neue Bücher KÖB St. Servatius 09-26-02 (c) Angelika Noss
  • Neue Bücher KÖB St. Servatius 09-26-01 (c) Angelika Noss

Neuzugänge im September 2026

Nele Neuhaus: Alles wird Asche

Eine Frau stirbt in ihrer brennenden Villa, kurz darauf kommt ein Bauunternehmer unter rätselhaften Umständen ums Leben. Was zunächst wie zwei Unglücksfälle aussieht, entwickelt sich zu einer Mordserie. Pia Sander und Oliver von Bodenstein stoßen bei ihren Ermittlungen auf das Umfeld eines verstorbenen Tech-Milliardärs.

 

Ingrid Noll: Nachteule

Die fünfzehnjährige Luisa besitzt eine ungewöhnliche Fähigkeit: Sie kann auch in völliger Dunkelheit sehen. Im Wald entdeckt sie den jungen Obdachlosen Tim, beginnt ihn heimlich zu versorgen und versteckt ihn schließlich vor anderen. Doch Tim hat Gründe, unsichtbar zu bleiben, und Luisa gerät immer tiefer in ein Geflecht aus Lügen und Verbrechen.

 

Dörte Hansen: Broder

Broder Bahnsen wollte immer den elterlichen Bauernhof übernehmen, doch der Hof fällt an seinen wenige Minuten älteren Zwillingsbruder Henning. Broder wird Tierarzt und hält lange Abstand, bis er nach mehr als zwanzig Jahren in die Nähe seiner Familie zurückkehrt. Eine Geschichte über Geschwister, Herkunft und die Frage, wie sehr uns die eigene Vergangenheit prägt.

 

Lucy Astner: Kein Sommer ohne August

Charlie kehrt nach Jahren an die amerikanische Ostküste zurück, weil sie die Buchhandlung der Großmutter ihres Jugendfreundes August geerbt hat. Ausgerechnet August war einst der Grund dafür, dass sie ihre Heimat verlassen hatte. Das Wiedersehen bringt alte Verletzungen, Erinnerungen und längst nicht verschwundene Gefühle zurück.

 

Son Lewandowski: Die Routinen

Amik ist Leistungsturnerin und ihr Alltag wird von Training, Gewicht, Wettkämpfen und strikten Routinen bestimmt. Für den sportlichen Erfolg nimmt sie immer größere Grenzüberschreitungen hin. Der Roman blickt hinter die glänzende Fassade des Spitzensports und erzählt von Leistungsdruck, Abhängigkeit und Emanzipation.

 

Laura Wagner: Tutto bene

Emma arbeitet in einem Berliner Späti, hat ihr Studium abgebrochen und versucht, ihre Probleme mit Alkohol und Verdrängung auf Abstand zu halten. Dann beginnt die fünfzehnjährige Ingrid dort ein Praktikum und bringt unverhofft Bewegung in Emmas festgefahrenes Leben. Eine Geschichte über Freundschaft, Selbstfürsorge und den Mut, sich den eigenen Problemen zu stellen.

 

Miriam Burdelski: Ist doch schön hier

Nach dem Abitur begleitet Liesel ihre Großmutter Emmi auf eine Reise in die frühere Heimat der Familie in Ostpreußen; mit dabei ist Altenpfleger Jascha. Während Emmis Erinnerungen zunehmend verblassen, kommen lange verschwiegene Familiengeschichten ans Licht. Ein generationsübergreifender Roman über Heimat, Verlust und Erinnerung.

 

Tanja Kokoska: Guten Morgen, schönes Wetter heute

Ina lebt mit ihrem Sohn Henry in einer großen Wohnsiedlung, in der viele Menschen dicht nebeneinander und doch erstaunlich allein leben. Nach und nach führen kleine Begegnungen die Bewohner zusammen. Eine warmherzige Geschichte darüber, wie aus Nachbarschaft Gemeinschaft werden kann.

 

Max Küng: Supertoskana

Drei Paare verbringen gemeinsam ihre Ferien in einer geerbten Villa in der Toskana. Was nach Pool, gutem Essen und entspannter Sommeridylle klingt, wird schnell zum Schauplatz kleiner Spannungen, Missverständnisse und unausgesprochener Konflikte. Eine humorvolle Geschichte über Beziehungen, Freundschaften und die besonderen Herausforderungen gemeinsamer Urlaube.

 

Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer

Samara weiß vor allem, was sie nicht mehr will: weder Selbstfindung auf Bali noch ihren langweiligen Berliner Job. Mit einem alten Auto fährt sie Richtung Süden, gibt sich unterwegs immer wieder neue Namen und landet schließlich im mondänen St. Moritz. Ein Roadtrip über Freiheit, Identität und die Suche nach dem eigenen Platz.

 

Eva Menasse: Alleinruhelage

Nach dem Ende ihrer Ehe bleibt einer Frau das gemeinsame Wochenendhaus – und die Frage, was sie damit anfangen soll. Während einer Renovierung führen Pannen, Nachbarn und Erinnerungen immer wieder zurück zur eigenen Vergangenheit. Das Haus wird schließlich zum Ausgangspunkt für eine Bilanz ihres bisherigen Lebens.

 

Michiko Aoyama: Donnerstags im Café unter den Kirschbäumen

Das kleine Café Marble unter den Kirschbäumen Tokios ist ein Ort zum Innehalten. Dort begegnen sich Menschen, deren Geschichten auf überraschende Weise miteinander verbunden sind. In mehreren miteinander verwobenen Episoden geht es um Begegnungen, Aufmerksamkeit und das Glück in den kleinen Dingen des Lebens.

 

Trude Teige: Hinaus in den Wind

An der rauen norwegischen Westküste hat sich die Schifferin Kristiane ein Leben für sich und ihre Familie aufgebaut. Sie hofft, dass ihr Sohn Anders die Familientradition fortführt, doch ihn zieht es zur Musik. Als Kristiane am Strand eine dramatische Entdeckung macht, gerät die gesamte Fischergemeinschaft in Unruhe.

 

Benjamin Wood: Der Krabbenfischer

England in den 1960er-Jahren: Der junge Thomas Flett lebt mit seiner Mutter in einfachen Verhältnissen und verdient seinen Lebensunterhalt als Krabbenfischer. Heimlich spielt er Gitarre und träumt von einem anderen Leben, bis die Begegnung mit einem amerikanischen Filmregisseur seine bisherige Welt verändert. Ein Roman über Herkunft, soziale Grenzen, Musik und Selbstbestimmung.

 

Norbert Scheuer: Holunderholz

Nach dem Tod seiner Mutter stößt Johann auf ein altes Tonbandgerät seines Großvaters und versucht, dessen rätselhafte Aufnahmen zu entschlüsseln. Seine Suche führt immer tiefer in die Familiengeschichte der Nachkriegszeit und zu den Ereignissen rund um die Explosion von Prüm im Jahr 1949. Vergangenheit und Gegenwart verbinden sich zu einer Geschichte über Erinnerung und lange gehütete Geheimnisse.

Andrea Weller-Essers / Barbara Jung: Sag mal Ananas!

Von A bis Z versammelt das Bilderbuch freche „Sag mal …“-Reime und jede Menge Sprachspielereien. Die kurzen Quatschverse laden zum Mitsprechen, Weiterreimen und Erfinden eigener Sprüche ein. Sprachförderung mit viel Unsinn und Vorlesespaß.

 

Kai Lüftner / Wiebke Rauers: Furzipups und Lulu Lavazunge

Knatterdrache Furzipups bekommt mit Lulu Lavazunge eine kleine Schwester – und stellt schnell fest, dass das Leben als großer Bruder nicht immer einfach ist. Denn Lulu kann ausgerechnet Feuer speien, etwas, das Furzipups selbst nicht beherrscht. Eine humorvolle Geschichte über Eifersucht, Geschwisterliebe und die eigenen Stärken.

 

Stephanie Graegin: Tilly – Jeder Tag ein Abenteuer

Igelmädchen Tilly und ihre Oma verbringen viel Zeit miteinander, obwohl sie ganz unterschiedliche Vorlieben haben. In zehn kurzen Geschichten werden alltägliche Situationen für die beiden zu kleinen Abenteuern. Ein liebevolles Vorlesebuch über das Miteinander von Kindern und Großeltern.

 

Moni Port / Claudia Weikert: Shrimpie und ich

Käthe hat sich lange auf ihren ersten Schultag gefreut – und ist dann so nervös, dass sie kaum ein Wort herausbekommt. Zum Glück sitzt neben ihr Shrimpie, und aus den beiden sehr unterschiedlichen Mädchen werden schnell beste Freundinnen. Humorvoll und einfühlsam erzählt das Buch von Freundschaft, Unsicherheit und den aufregenden ersten Schultagen.

 

Nastja Holtfreter: Mund auf, Bürste rein, bald sind meine Zähne fein

Für ein Krokodil mit einem Maul voller spitzer Zähne ist Zähneputzen gar nicht so einfach. Zum Glück stehen andere Tiere bereit und helfen beim großen Zähneputzen. Das gereimte Mitmachbuch führt kleine Kinder spielerisch an die tägliche Zahnpflege heran.

 

Julia Engelmann: Himmel ohne Ende

Charlie ist fünfzehn, vermisst ihren Vater und fühlt sich zunehmend von ihrer Familie und ihren Freunden entfremdet. Auch ihre beste Freundin wendet sich von ihr ab – und interessiert sich ausgerechnet für Charlies Schwarm. Erst als der neue Mitschüler Kornelius, genannt Pommes, auftaucht, beginnt sich Charlies Blick auf sich selbst und die Welt langsam zu verändern.

 

Leonie Schöler: Beklaute Frauen

Leonie Schöler erzählt von Frauen, deren wissenschaftliche, künstlerische oder intellektuelle Leistungen lange übersehen oder anderen zugeschrieben wurden. Anhand zahlreicher Biografien untersucht sie zugleich die gesellschaftlichen Strukturen, die Frauen aus der Geschichtsschreibung verschwinden ließen. Ein Blick auf bekannte Entwicklungen und Werke aus einer oft wenig beachteten Perspektive.

 

Henning Sußebach: Anna oder: Was von einem Leben bleibt

1887 kommt Anna Kalthoff als junge Lehrerin in ein Dorf im Sauerland und beginnt dort ein Leben, das sich immer wieder den Erwartungen ihrer Zeit widersetzt. Mehr als ein Jahrhundert später rekonstruiert ihr Urenkel Henning Sußebach ihre Geschichte anhand weniger erhaltener Fotos, Briefe und Gegenstände. Daraus entsteht sowohl das Porträt einer Frau als auch eine persönliche Spurensuche nach den eigenen Vorfahren.

Spendenübergabe für Büchereimöbel der KÖB St. Servatius

KÖB-Hoffnungsthal-Neue Möbel 1 (c) Wolfgang Schüttler

Die katholische öffentliche Bücherei (KÖB) St. Servatius bekommt in diesem und im nächsten Jahr neues Mobiliar. Nach über 30 Jahren werden diese schrittweise zu den anstehenden Baumaßnahmen des Kirchengebäudes erneuert. Unterstützt durch Spenden der Kreissparkasse Köln und der VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen sowie Zuschüssen des Erzbistums Kölns konnte die Kirchengemeinde St. Nikolaus die erste Anschaffung ermöglichen. Die neuen funktionalen Möbel im zeitgemäßen Design und für die tägliche Büchereiarbeit optimiert sind ein Teil der Modernisierungsmaßnahmen, die das ehrenamtliche Team in den letzten Jahren voranbringt.

Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages, initiiert durch DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung, zu dem auch die Bücherei St. Servatius Hoffnungsthal ihren Beitrag leistet, werden die Spenden entgegengenommen. Das Team liest Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter Geschichten vor, die mit passender Live-Musik und Bildern unterstützt werden. Anschließend ist die Bücherei geöffnet und die neuen Möbel können besichtigt und zahlreiche aktuelle Medien für Groß und Klein ausgeliehen werden.